Übersichtskarte

Wo war ich stehengeblieben ??

Freitag, 16.03.2012

aaaahhh ja! Sebastian

 

wird uns fuer die naechsten 5 Wochen heile und sicher durch das Land bringen.

Flora, Sara und ich sassen in einem Cafe mit einem Kaffee.  Wir hielten es auf der einen Seite fuer wichtig uns ein zweites Angebot einzuholen. Auf der anderen Seite waren wir aber zu faul uns weiterhin umzusehen. Es war guenstig und guenstiger ging es nun wirklich nicht. Und wenn eins wichtig ist, wenn man ein Auto mietet, dann das es guenstig ist.

Blieb nur noch die Frage, ob man sich wirklich zusammenschliessen sollte:

-"Magst du eigentlich Bier Julia?"

-"Was ist denn das fuer eine Frage. Die kommt aus Deutschland!"

- lachen.

Somit war die Sache geklaert. Die Reise konnte losgehen.

Neue Freunde

Dienstag, 21.02.2012

Meine ersten vier Naechte in Auckland -und hoffentlich auch meine vier letzten Naechte, habe ich im Silverfern Backpacker Hostel an der Hobson St. verbracht. Ein kleines, neues, sauberes aber leider ein bisschen zu ruhiges Hostel mit etwa 20 Zimmern und ich schaetze mal 50 Betten.

Am dritten Tag raeumten Barbara und aem ...ihr Freund ihre Betten. Die beiden sind aus Chile und die ersten gewesen, die ich in dem Hostel kennengelernt habe. Sie haben sich in der Umgebung um einen Job beworben und waren gluecklich Auckland endlich verlassen zu koennen.

Ungluecklich hingegen waren zwei junge Damen, diese am folgenden Tag die Betten von dem chilenischen Paar einnahmen. Sie waren muede und sie waren hungrig. Da wir aber in einem 10 Betten Zimmer waren, hatten sie keine Ruhe. Da wir mitten in Auckland waren, gab es ringsherum nichts als asiatsische, ueberteuerte Groceries. Tja, was wuerdet ihr machen ?

Flora jedenfalls hat an mir ziemlich schnell eine Schulter zum jammern gefunden. Sie fuehlte sich verloren in einer haesslichen Stadt irgendwo ganz weit weg von zu Hause ohne irgendeinen Plan und ohne etwas zu Essen!!!

 

Flora ist 27 Jahre alt und in Rinteln geboren. Ihr Papa ist Schotte und war in Deutschland stationiert. Floras Mama ist Englaenderin und ich denke, deswegen kann ich Flo auch besser verstehen als Sarah. Sarah ist 31 und eine Feinschmeckerin. So kann man sie sich ganz gut vorstellen, ohne dass ich unhoeflich werde :)

Sie sind beide Krankenschwestern aus Aberdeen und haben ihren Job gekuendigt um ein halbes jahr (fast) die ganze Welt sehen zu koennen. Flo moechte anschliessend in Australien einen Job finden und ihr erstes Interview hat sie in Sydney.

Alle beide sind absolut liebe, geduldige und lustige Menschen. Trotzdem glaube ich nun zu wissen woher das Wort "abgeschottet" stammt. Ich lasse dises Kommentar erstmal so stehen und werde in meinen folgenden Eintraegen wohl noch oft genug darauf zureckkommen.

Zuletzt darf ich aber einen weiteren Freund nicht vergessen: SEBASTIAN, mit dem Kennzeichen FEP51, auch bekannt als Nissan Vanette!

 

(ups keine Zeit mehr korrekturzulesen)

 

 

Hier bin ich :)

Samstag, 18.02.2012

...Hier und doch schon wieder woanders.

Nun sind ja schon ein paar Tage verstrichen seit ich in den Flieger gestiegen bin und habe daher schon einiges erlebt, was ich erzaehlen kann.

Aber es faellt mir tatsaechlich nicht so einfach einen Anfang zu finden. Ausserdem klingen die deutschen Woerter in meinem Kopf ein bisschen seltsam. Gut, dass ich so weit weg bin. So kann nur ich die komischen deutschen Woerter sehen. Ach ja, und die Schwaerme deutscher Leute in Neuseeland darf ich nicht vergessen. Es ist unglaublich! ueberall wo ich bin sind sie. Sie verfolgen mich !!!

Nun gut. Ich werde wohl in den naechsten Wochen nicht allzu oft dazu kommen von mir und meinen Erlebnissen zu erzaehlen aber ein bisschen Zeit werde ich mir fuer euch nehmen.

Ich werde wohl auch nicht drumherum kommen, euch von Auckland zu erzaehlen. Knapp ein Drittel aller Neuseelaender leben in Auckland. Bitte fragt mich nicht warum. Ich habe keine Ahnung. Vielleicht weil der Rest des Landes recht einsam sein kann. Es gibt eine Menge winziger Staedte. Die koennen sehr idyllisch sein. Aber mal ganz im Ernst, was habe ich von der Idylle wenn mir am Schluss nichts anderes uebrig bleibt, als mit meinen Pflanzen zu sprechen.

Also lieber doch ein bisschen mehr Stress, Abgase, Ungemuetlichkeit, Krach, nervige uebermuedete Touristen und anoyme Gesellschaft ?

Gott sei Dank hat man in Hostels die Moeglichkeit aus einem Haufen fremder Leute einen Haufen Bekanntschaften zu machen. Vor allem in Auckland treffen sich die Backpacker, ob sie jetzt abreisen oder ankommen. Man kann sich gegenseitig eine Menge guter Tipps geben und geben lassen und irgendwie kommt man dann auch als Alleinreisende dazu, Leute kennenzulernen mit denen man fuer die naechsten Wochen seine Zeit verbringen moechte...

Mehr dazu beim naechsten Mal

Ich Gruesse und druecke euch alle ganz lieb!

 

gebt mir noch eine Minute um euch von der Mission Bay zu erzaehlen. Das erste was ich in Auckland machen wollte, war an den Strand zu gehen um ins Meer zu springen. Das habe ich auch gemacht, an einem kleinen Strand Nahe an der Stadt. Die Mission Bay ist ein feiner Ort um dem Innenstadt Leben ein Weilchen zu entkommen und die Sonne zu geniessen.

 Und noch etwas: Im Land der weissen Wolke gibt es -Oh Wunder, eine Menge wolkiger Tage. Das bedeutet aber nicht, dass man sich keine Sorgen um einen Sonenbrand machen muss.

 

Also bleibt immer schoen eingecremt und bis bald !